"Born to be bulette" (1999)
Performance


Presse:

"...Am Wochenende (und vielleicht auch noch jetzt wenn dieser Text erscheint) war der Künstler in einem Pool voller Hackfleissch vergraben. Nur eine Körperhälfte ragte heraus.
Sebastian Bieniek blieb jeden Tag bis zur körperlichen Erschöpfung in diesem Pool. Fleisch kommt zu Fleisch, und die künstlerische Hierarchie zwischen Esser und Essen lösen sich auf. Leben wird so auf eine beindrückende Weise ralativ."

DIE TAZ, 19. 10. 1999

(ganzer Artikel)